Newsticker

[01.04.2008]
Der Schreibtisch ist wieder da!
Herzlich willkommen auf den neuen alten Seiten von TITANIC! Die Flut von Leserzuschriften, die gerne den alten Schreibtisch wieder haben wollten, ließ uns keine Wahl: Wir haben ihn wieder rausgeholt. Und dahin gestellt, wo er immer war. Und nun wieder sein wird. Willkommen daheim!

Die Seiteninhalte seit September 2006 werden im Laufe der n√§chsten Wochen nachgetragen, die volle Funktionalit√§t der Seite wird √ľber den Tag hergestellt. Wir bitten um ein wenig Geduld.

[28.09.2006]
Gsella am Donnerstag
VON NAHER K√ĄLTE
Fußballerlyrik (1)

Warm war lang die Welt.
Nun wird es
Kälter, bis dann eines
Tages etwas Kleines
Weißes Weiches fällt
Dann friert es

Nicht nur es. Eiskalt sein
Wird auch uns
Städte werden schnattern
Und voll toter Nattern
Wird Wald sein...
Thomas Strunz

[28.09.2006]
Was der einzelne tun kann, damit es mit dem Universum klappt (4)
- Dem Abendstern vom Morgen erzählen
- Einer elektromagnetischen Strahlung sagen, daß man sie ganz schön anziehend findet (auch wenn es geschwindelt ist)
- Einem Elektron erkl√§ren, da√ü es sich nicht sein ganz Leben lang an einen einzigen Atomkern gebunden f√ľhlen mu√ü
- Nie vergessen: Kein Stern ist schnuppe!
- Immer dran denken: Schuld war nur die Supernova!

[27.09.2006]
Wahlen bald in Kneipen?
Um mehr W√§hler zu mobilisieren, will die Stadt Bremen bald auch in Kneipen an die Wahlurnen bitten. Viele Parteien wollen davon profitieren und haben ihre inhaltlichen Schwerpunkte bereits verlagert, so etwa die Bierschutzpartei, die CSU (Chronisch Saufenden Unholde), DVU (Deutsche Volltrunkenen Union), FDP (Freunde Des Portweins) und PBC (Partei Biertreuer Christen). Die PARTEI hei√üt ab sofort Partei f√ľr Anisschnaps, Rum, Tequila, Erdbeerlimes & Irish Coffee.

[27.09.2006]
Gesundheitsreform: Deutsche ziehen Krankheit vor
67,2 Prozent der Deutschen wollen vor Inkrafttreten der Gesundheitsreform noch einmal ordentlich krankwerden, zwei Drittel von ihnen sogar chronisch. Das ergab eine Umfrage des Infas-Instituts in Zusammenarbeit mit RTL. Um vielleicht ein letztes Mal in Frieden das Bett h√ľten zu k√∂nnen, w√ľrden sich die meisten Deutschen f√ľr eine der vielen "Kinderkrankheiten" entscheiden, dicht gefolgt von den popul√§ren "Zivilisations-", "Wohlstands-" und "Erbkrankheiten". Derzeit unbeliebt sind hingegen "Infektions-", "Mangel-" und "Geisteskrankheiten" ‚Äď die √ľberw√§ltigende Mehrheit der Befragten gab an, sie sich f√ľr die Zeit nach dem endg√ľltigen Inkrafttreten der Reform aufzusparen.

 
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